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Unsere Forderungen

1. Erhöhung der Altersgrenze auf 18 Jahre für den Sprechakt (Personenstandsänderung) mit Nachweis eines qualifizierten Beratungsgespräches

2. Keine jährliche Änderung der Identität. Änderungswunsch des Personenstandes erst nach Ablauf von 5 Jahren und nur einmalig

3. Geschlechtseintrag muss bestehen bleiben (Mann/Frau/Divers)

4. Keine Hormonblocker für Kinder und Jugendliche ohne  nachgewiesene Diagnose           (Transidentität) und entsprechende medizinische und psychologische Begleitung nach aktuellen wissenschaftlichen Leitlinien

5. Geschlechtsangleichende Operationen nicht vor Vollendung der Adoleszenz (24 Jahre)

6. Erhalt von Schutzräumen für biologische Frauen und Mädchen in

•Strafvollzug

•Frauenhäusern

•Krankenzimmern

•Alten- und Pflegeeinrichtungen/Zimmer

•Schwimmbädern/Saunen etc.

7. Rechtsfolgenabschätzung für

•  Sozialkassen, GKV

•  Kostenentwicklung, OPs, Psychotherapien, Kuren, etc.

• Juristische Nachverfolgbarkeit (z.B. im Zivil- Sozial- und Strafrecht) und weitere relevante Bereiche z.B. für Sorgerecht, statistische Erhebungen usw.

8. Erfordernis von 2 psychiatrischen Gutachten spätestens vor Zulassung zu geschlechtsangleichenden Operationen wenn nicht sogar vor Änderung des Personenstandes (Sprechakt nur nach Vorlage der bestätigenden Gutachten)

9. Website Ministerium Regenbogenportal vom Netz nehmen und dringend überarbeiten

10. Verwendung falscher Pronomen oder des Dead-Name (alter Name vor der Identitätsänderung) darf nicht zur Ordnungswidrigkeit oder gar Straftat werden; insbesondere da Unwissenheit sehr oft ursächlich sein wird.

11. Detaillierte Datenerhebung zu diesem Themenbereich mit jährlicher Veröffentlichung (Personenstandsänderungswünsche, tatsächlich durchgeführte Änderungen, Alter, Geschlecht vor/danach, Anzahl und Ausgang der psych. Gutachten, Detransitionswünsche, tatsächliche Detransitionen, Auswertung polizeilicher/strafverfolgungsrelevanter Fälle, usw…)

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